1932
übernahm der Sohn des Inhabers, Friedholf Hecht, die Waldgaststätte. Er vergrößerte das Anwesen und baute zusätzlich eine Wohnung über den Gasträumen aus.

Durch Einwirkung des Bantorfer Bergbaus begann die Hessische Quelle zu versiegen. Der Teich, der häufig verschlammte und im Sommer austrocknete und einen üblen Geruch verbreitete, wurde zugeschüttet.
Heute ist vom Hessischen Bach nur noch ein kleines Rinnsal übriggeblieben.

 
1940
wurde hinter der Mooshütte in den Berg ein Eis- und Vorratskeller hineingebaut, der im Sommer und Winter
immer dieselbe Temperatur aufwies.

  
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